Sommerlektüre & Verlosung

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Hallo, in dieser Woche startet meine Sommer-Lektüre-Aktion und neben einer tollen Bestseller-Verlosung, möchte ich am ersten Tag ein Buchempfehlungsportal vorstellen.
Auf www.literaturtipps.de findet man Bücher ver­schieden­ster The­men, Bel­letris­tik, Sach­lit­er­atur und Hör­bücher.
Außer­dem wird immer die aktuelle Bestseller-Liste angezeigt, vielle­icht schaut Ihr Euch auf der Seite um, denn auch den Titel von Ker­stin Gier, den ich heute ver­losen darf, findet Ihr hier. Es ist der zweite Band ihrer neuen Träume-Trilogie und wenn Ihr neugierig seit, dann hört Euch an was die Autorin erzählt.

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Wer das Buch gewin­nen möchte, sollte mir sein Lieblings-Fantasy-Buch nen­nen. Unter den Kom­men­ta­toren wird der Titel am Don­ner­stag verlost.

Viel Glück und viel Spaß, Kerstin

Wer sich nicht auf das Los­glück ver­lassen möchte, hier die Angaben zum Buch:

Sil­ber — Das zweite Buch der Träume: Roman
Gebun­dene Aus­gabe: 416 Seiten
Ver­lag: FISCHER FJB
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3841421679
ISBN-13: 978–3841421678
Vom Her­steller emp­fohlenes Alter: Ab 14 Jahren

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Vie­len Dank an der Ver­lag, der mir das Buch zur Ver­fü­gung gestellt hat.

Hier noch ein­mal der Text des Inter­views zum Nachlesen:

Worauf dür­fen sich die Leser im zweiten Buch der Träume freuen? Bitte geben Sie doch mal einen kurzen Aus­blick, ohne zuviel zu ver­raten.
“Es geht ja in „Sil­ber“ darum, dass die Leute sich gegen­seitig in ihren Träu­men besuchen kön­nen. Und im zweiten Buch wird es ein­fach – ich will nicht zu viel ver­raten – sehr viel skur­riler und span­nen­der. Die Liebesgeschichte wird sehr drama­tisch. Ich habe beim Schreiben auch viel geweint. Ich darf ein­fach nicht zu viel ver­raten, sonst nehme ich das alles vorne weg. Aber es gibt eine neue Figur. Die heißt „Bocker“. Kann ich nur sagen. „Das Biest in Ocker“ – das ist die Lang­form dafür.“

Das zweite Buch der Trilo­gie wurde und wird von Ihren Fans voller Ungeduld erwartet. Teilen Sie diese Ungeduld beim Schreiben?
“Ich wün­schte, ich wäre ganz schnell fer­tig. Am besten wäre es ja, man würde so schnell schreiben, wie die das lesen. Dann hätte man die Sache ja spätestens in einer Woche erledigt. Ich schreibe ja sehr lange und sehr langsam auch. Und das ist ver­rückt, dass es hin­ter­her so schnell gele­sen wird. Aber ich freue mich natür­lich über die Ungeduld. Das ist ja ein gutes Zeichen.“

Das Thema „Träume/Träumen“ spielt in Sil­ber ja eine sehr wichtige Rolle. Wie haben Sie sich zu diesem Thema inspiri­eren lassen?
„Ich hab das schon als Kind… war ich überzeugt, man könne so träu­men, dass man von einem Traum in den näch­sten spazieren kann. Das ist dur­chaus auch so ein schaman­is­ches Grund­prinzip, dass man im Traum oder im Trance in die Seele des Anderen wan­dert. Und diese Idee habe ich da eben umge­setzt, mit rel­a­tiv sim­plen Prinzip­ien, aber so sim­pel ist es dann am Ende auch nicht mehr.“

Sie sind ja zuvor schon sehr berühmt gewor­den durch Ihre Romane für Erwach­sene, ins­beson­dere Frauen, z.B. “Die Mütter-Mafia”. Worin besteht der beson­dere Spaß, für Jugendliche zuschreiben? Was macht den Unter­schied zum Schreiben für Erwach­sene?
„Ich glaube, ich bin noch sehr kindlich in meinem Inneren. Und im Moment macht es mir ein­fach Spaß, dieses innere Kind schreiben zu lassen. Erwach­sene wollen oft gar nicht in Phan­tasiewel­ten ent­führt wer­den. Sie möchten es gerne real­is­tisch. Und ich mag es im Moment auch nicht so gerne real­is­tisch und deshalb macht mir das Spaß, für Jugendliche zu schreiben.“

Die Pro­tag­o­nis­ten Liv und Henry sind sich in Band eins schon sehr nahe gekom­men. Dür­fen sich die Leser auf weit­ere roman­tis­che Momente freuen?
„Es gibt viele roman­tis­che Momente im Buch. Sie küssen sich ziem­lich oft, aber es wird auch sehr drama­tisch in dieser Liebesgeschichte, weil doch Henry sehr viele Geheimnisse hat, denen kommt Liv dann so nach und nach auf die Spur.“

Das zweite Buch zu Sil­ber erscheint am 26. Juni im Han­del. Was tun Sie eigentlich, nach­dem Sie ein Skript abgegeben haben? Bzw. was machen Sie nun?
“Ich hatte das Glück, ich bin genau fer­tig gewor­den zum begin­nen­den Früh­jahr und kon­nte mich direkt in die Garte­nar­beit stürzen, nach­dem ich irgend­wie 25 Stun­den am Stück durchgeschlafen hab. Und das mache ich jetzt überwiegend. Ich küm­mer mich um den Garten, ich treff mich mit Fre­un­den, ich fahr ein biss­chen weg. Mach mal ein­fach gar nichts, bevor ich jetzt wieder in die Pla­nung für das näch­ste Buch gehe. Jetzt mal so sechs Wochen am Stück Pause, das tut gut.“

Vorgestellt: Modeboutique & Werkstatt Karin Lischke in Treptow

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In diesem Jahr feiert Karin Lis­chke das 25jährige Jubiläum ihrer Mode-Boutique in Trep­tow. Damit ist sie eine echte Insti­tu­tion gewor­den, eine Möglichkeit beson­dere Mode anzuse­hen und zu kaufen, aber auch Kunst zu erwer­ben oder die Designs der Inhab­erin zu bewun­dern. All dies in einer schö­nen und angenehmen Atmo­sphäre, in der Karin Lis­chke ihre Besucherin­nen und Kundin­nen berät.

Die Bilder zeigen ein wenig von der Atmo­sphäre, die in der Jubiläumswoche herrschte.

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Aber natür­lich geht es vor allem um die Mode. Auf der Web­seite von Karin Lis­chke findet man eine Liste mit den Labels, die geführt wer­den, aber auch eine schöne Galerie mit Ein­blicken in die Arbeit von Frau Lischke.

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Zu finden ist die Bou­tique hier:

Bou­tique & Werk­statt Karin Lis­chke
Am Trep­tower Park 55/57
12435 Berlin
Gegenüber der Bushal­testelle: Linie 167, 166 und 265

Öffnungszeiten:
Mon­tag bis Don­ner­stag 12 Uhr — 18.30 Uhr

Vorgestellt: QBiC — Weitwinkelkamera & App

Sam­stags stelle ich in let­zter Zeit inter­es­sante Foto-Apps vor, heute sogar mit einer Kam­era, der Elmo QBiC MS-1
Meine Kam­era kam vorgestern an, im Geschäft ist sie seit Fre­itag erhältlich.

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Die QBic-Weitwinkelkamera ist stylisch, han­dlich und leicht. Neben den Super-Weitwinkel zum Fotografieren, kann man sie als Action-Kamera benutzen. Das ist ja im Moment der Trend für den Urlaub und das hier ist wirk­lich eine hochw­er­tige Kam­era, die man nicht nur ein­mal benutzen wird. Videos und Fotos wer­den auf einer Micro SD Karte gespe­ichert (sie ist nicht Liefer­um­fang enthal­ten), je größer die Spe­icherkarte desto länger die Videos. Die Bilder und Videos kann man ganz nor­mal auf dem PC laden oder aber per App online stellen, ver­schicken oder ander­weitig präsen­tieren. Dazu gibt es einen Clip, mit dem man die Kam­era auf dem Handy befes­ti­gen kann und dann auf dem Live-Bildschirm alles ver­fol­gen. Das macht die Hand­habung natür­lich viel angenehmer, weil das Resul­tat sofort zu sehen ist. Auf dem fol­gen­den Bild sieht man den Clip und das Kabel (im Liefer­um­fang enthal­ten), aber man kann sie auch auf ein Sta­tiv schrauben.

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Die App gibt es umsonst fürs Handy. Ich habe rund 20 Minuten gebraucht um Wifi/ Wlan einzustellen, vielle­icht geht es nach dem Lesen der Gebrauch­san­weisung schneller, aber ich habe ein­fach keine Geduld gehabt. Seit­dem pro­biere ich alles mögliche aus und habe echt Spaß am Testen. Hier noch ein paar Details:
Die Elmo QBiC hat eine geringe Blenden­zahl, die Hel­ligkeit stellt sich automa­tisch ein. Mit dem App kannst man aber alles auch per Hand ein­stellen, genauso wie den Weitwinkel: es gibt drei Optio­nen: 185°, 165° und 135°. Sehr prak­tisch für Land­schaft­sauf­nah­men.
Viel mehr Infos gibt es hier.

Mein erster Ein­druck von der Kam­era ist sehr gut, ich werde in den näch­sten Tagen Fotos und Videos posten.
Die Kam­era wurde mir zum Testen zu Ver­fü­gung gestellt, der Bericht spiegelt meine Mei­n­ung wieder.

Gestern im MDR: Götz Hintzes “Rocklexikon der DDR

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(Foto Copy­right MDR-Facebook)

Vielle­icht habt Ihr die Gespräche mit Götz Hintze auf diesem Blog ver­folgt und inter­essiert Euch für das Thema Ost-Rock. Gestern gab es eine tolle Sendung auf MDR mit ihm, die Ihr Euch nicht ent­ge­hen lassen soll­tet. Ein­fach in die Mediathek schauen.
Hier eine kleine Erinnnerung an die Inter­views auf dem Blog.

Fra­gen an Götz Hintze

Zur Neuau­flage des Lexikons

Der “tredition-Verlag” aus Hamburg

Wer beim MDR kein Buch gewon­nen hat, kann es gern hier pro­bieren. Götz hat ein sig­niertes Exem­plar zur Ver­fü­gung gestellt. Also mit­machen (ins Kom­men­tar­feld posten).

Viel Glück, Kerstin

Der Conceptstore “Type Hype” in Berlin

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Wenn Ihr zu Besuch in Berlin seit und vielle­icht etwas abseits der touris­tis­chen Wege wan­deln wollt, dann kann ich die Rosa-Luxemburg-Straße empfehlen. Obwohl sie wirk­lich nur 5 Minuten vom Alexan­der­platz ent­fernt ist, fühlt man sich wie in einer anderen Welt. Dort findet man u.a. “Spree­gold” und “Sauers Café”, aber auch “Blush-Lingerie”. “Blush” gilt als einer der schön­sten Dessous-Läden Berlins und hat zur Zeit schöne Bade­mode im Ange­bot (allerd­ings nicht ger­ade preiswert). Mich hat aber “Type Hype” inter­essiert, ein Con­cept Store, der sich ganz dem Alpha­bet wid­met. Auf der Web­seite heißt es: “TYPE HYPE IST EINE NEUE KOLLEKTION VON PREMIUM-DESIGNPRODUKTEN RUND UM DAS ALPHABETGEMACHT FÜR ALL JENE, DIE AUCH IM DIGITALEN ZEITALTER ANFASSBARE GESTALTUNG, HOCHWERTIG GEDRUCKTES UND FÜHLBARE SPITZENQUALITÄT ZU SCHÄTZEN WISSEN.” (www.typehype.de)
Die Col­lec­tion rund ums Alpha­bet ist riesen­groß und man kön­nte eigentlich alles kaufen und auch benutzen. Ein­fach schöne Dinge. Ich habe dann nur 2 Karten gekauft, ger­ade die Küchenuten­silien sind wun­der­schön, aber auch teuer, weil die Pro­dukte etwas beson­deres sind.

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Ich habe dort mit einer Fre­undin gefrüh­stückt (sehr gut) und kon­nte die Crew von “Promi Shop­ping Queen” beobachten. Wobei ich keinen Promi erkannt :), aber vielle­icht habt Ihr bessere Augen !

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Wenn Ihr neugierig gewor­den seit, auf der Web­seite von Type Hype gibt es viele tolle Bilder und natür­lich eine Web­shop zu bestellen.
Finden könnt Ihr “Type Hype” in der Rosa-Luxemburg-Straße 9 in Berlin.
Öffnungszeiten: Mon­tag bis Sam­stag 8–20 Uhr

Ich wün­sche Euch viel Spaß, Eure Kerstin