In den Highlands

Ich habe es 2017 aufgenommen, und zwar in den nördlichen Highlands in Schottland. Wir sind an diesem Morgen ganz früh an diesem See vorbeigekommen. Und außer uns war nur noch ein ein kleines Wohnmobil da, dessen Besitzer noch schliefen. Die Sonne war schon zu spüren, aber es war doch noch kalt und windig, wie so oft in Schottland. Das Bild ist für mich typisch für diese Region: Sie ist einerseits so zart wie die Blümchen im Vordergrund, anderseits so wild, wie die Berge im Hintergrund es erahnen lassen. Die nördlichen Highlands waren bei unserer vierwöchigen Tour mein absolutes Highland. Es ist nicht ganz einfach, dorthin zu kommen, es ist ziemlich anstrengend, auf den schmalen Straßen mit Gegenverkehr zu fahren, aber es ist unglaublich schön. Eigentlich könnte man in jeder Kurve anhalten und staunen, und nach jeder Bergkuppe öffnet sich ein neuer Blick ins Tal. Ich möchte dort unbedingt noch einmal hin, dieses Land und speziell diese Region hat mein Herz erobert. Viele Grüße Bettina Blass Hier der Beitrag auf Bettinas Blog. 

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Abwechslungsreiches Texel

Frühling und Sommer – in diesem Jahr scheint das eine Jahreszeit zu sein, auch auf Texel. Das Frühling ist, kann man an dem frischen Grün der Pflanzenwelt erkennen, aber im Laufe des Tages steigen die Temperaturen und die Wärme des Sonne versetzt einen in den Sommer. So konnte ich in meiner Texel-Woche alle Seiten der Insel kennenlernen, das Meer und die Surfer, die Dünenlandschaft mit ihrer Vogelwelt und natürlich und vor allem die Texel-Schafe. Sandplatte De Hors An der Südspitze von Texel liegt De Hors, eine breite Strandfläche. Es ist das raueste Stück von Texel. Auf der Strandfläche brüten Zwergseeschwalben. Es sind nasse Naturgebiete, da sich der Grundwasserstand nach dem Bau der Flugsanddeiche erhöhte. Deshalb gibt es hier besondere Pflanzen und Tiere. Touristisch erschlossen ist sie nicht wirklich, aber viele Besucher kommen mit Rad und Auto zum Vogel beobachten hierher. Der Weg zum Strand ist lang, der zum Wasser fast genauso weit. Es gab keinen Schatten und keine Wolken, man sollte sich darauf einstellen. Ich hätte mir ein durchmischtes Wetter gewünscht, auch für die Fotos. Ansonsten – Natur und Landschaft pur.   Der Leuchtturm von Texel (Vuurtoren) Ganz im Norden der Insel der Insel liegt der Leuchtturm von Texel, eines …

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Dein Lieblingsfoto / Mein Lieblingsfoto

Dein/Mein Lieblingsfoto Ich möchte heute eine Reihe auf dem Blog beginnen und würde mich freuen, wenn Ihr mitmacht. Die Grundidee ist, andere Fotografen und ihre Bilder vorzustellen. Jeder kann sich daran beteiligen. Wie funktioniert es ? Wählt Eurer Lieblingsfoto aus, ich bin sicher das jeder so etwas hat. Schreibt mir, wann und wo das Foto entstanden ist und warum Ihr es mögt. 2-3 Sätze genügen, ganz spontan. Es geht dabei wirklich nicht um großartige HDR-Bearbeitungen oder ferne Orte. Die sieht man viel zu oft. Nein, nehmt einfach was Euch in den Sinn kommt. Ich poste es in kleinem Format bzw. Auflösung und setze einen Link zu Eurer Webseite oder Eurem Facebook-Account. Ich kann aber auch nur Euren Namen angeben, wenn Ihr wollt. Ich bin gespannt und freue mich auf Eure Bilder.  Kerstin Ich fange heute mit meinem Foto an, ab morgen gibt es die ersten Einsendungen von Euch.  Mein Lieblingsfoto Das Foto zeigt Nadja und Kerstin beim Besuch in Potsdam. Ich bin beim Spaziergang hinter ihnen gegangen und finde den Schnappschuss super. . Mancher kann sich nicht entscheiden, wie wäre es damit ? Tiere Macro Haustüren Blick aus dem Fenster Fahrrad/Auto/Zug/Flugzeug  Ein überraschender Anblick  

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Vorgestellt: die QBic-Weitwinkelkamera

(Produkttest/Repost) Samstags stelle ich in letzter Zeit interessante Foto-Apps vor, heute sogar mit einer Kamera, der Elmo QBiC MS-1 (ich hatte mich für einen Produkttest beworben)     Die QBic-Weitwinkelkamera ist stylisch, handlich und leicht. Neben den Super-Weitwinkel zum Fotografieren, kann man sie als Action-Kamera benutzen. Das ist ja im Moment der Trend für den Urlaub und das hier ist wirklich eine hochwertige Kamera, die man nicht nur einmal benutzen wird. Videos und Fotos werden auf einer Micro SD Karte gespeichert (sie ist nicht Lieferumfang enthalten), je größer die Speicherkarte desto länger die Videos. Die Bilder und Videos kann man ganz normal auf dem PC laden oder aber per App online stellen, verschicken oder anderweitig präsentieren. Dazu gibt es einen Clip, mit dem man die Kamera auf dem Handy befestigen kann und dann auf dem Live-Bildschirm alles verfolgen. Das macht die Handhabung natürlich viel angenehmer, weil das Resultat sofort zu sehen ist. Auf dem folgenden Bild sieht man den Clip und das Kabel (im Lieferumfang enthalten), aber man kann sie auch auf ein Stativ schrauben.     Die App gibt es umsonst fürs Handy. Ich habe rund 20 Minuten gebraucht um Wifi/ Wlan einzustellen, vielleicht geht es nach dem Lesen …

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Urlaub in Burkheim am Kaiserstuhl

Was haltet Ihr von einem Wochenende in einem malerischen Städtchen? Burkheim – die Perle am Kaiserstuhl Das besagte Weinstädtchen liegt am Westrand des Kaiserstuhls oberhalb der Rheinauen. Eine Burg-Ruine ist schon von weitem schon zu erkennen und gilt als ein Wahrzeichen der Stadt. Ebenso wie die vielen Weinberge, die die Grundlage für die Burkheimer Weine sind.   Quartier im Logis-Hotel Kreuz-Post     Das familiäre Landhotel Kreuz-Post, eine seit über 200 Jahren im Familienbesitz befindliche ehemalige Poststation, liegt am Ortseingang von Burkheim. Ich hatte ein schönes Zimmer mit Ausblick auf die Weinberge der Stadt. Was dieses Hotel so besonders macht, ist die Kaiserstuhl-Spa. Diese ist der ganze Stolz des Hotels, denn es ist der bisher einzige Wellness- & Spa-Bereich am Kaiserstuhl. Sehr beindruckend was dort entstanden ist, wunderbare Blickachsen und eine Poolbereich, von dem man direkt in den Garten gehen kann.   Neben dem Schwimmbad gibt es eine finnische Sauna, ein Dampfbad und ein Saunarium. Die ehemaligen Kegelbahnen wurden in verschiedene Behandlungsräume für Ayurveda, Massagen, Thermo-Spa und Kosmetik umgebaut. Geschmackvoll eingerichtet ist auch die Spa-Empfangslounge. Die Gäste können auch von hier den herrlichen Blick zum inneren Kaiserstuhl genießen. Ohne Probleme kann man den ganzen Tag in der Spa, die nicht nur den Hotelgästen zur Verfügung steht. Ich …

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Vorgestellt: TutKit.com – die Kreativ-Flatrate

(Werbung) Heute möchte ich Euch TutKit.com vorstellen – eine Webseite, die Tutorials, Design-Vorlagen und Presets für Lernende, Kreative und digitale Macher anbietet. Bei meinem Umzug habe ich verschiedene Programme zum Einrichten ausprobiert, Ihr wisst schon statt der Malerei auf Millimeterpapier. Allerdings gibt es für den Mac nicht so viele Programme, die nichts kosten. Aber vielleicht habe ich auch zu früh aufgegeben, denn die Visualisieren haben bei mir nur Verzweiflung ausgelöst. In meiner alten Wohnung habe ich einfach die Möbel hin-und hergeschoben, jetzt habe ich Holzdielen und den Eindruck, dass die solche Aktionen nicht vertragen.     Also zurück auf Anfang. Hier ein Angebote, dass mir geholfen hat.   Meine Idee – möglichst einfach und mit einem Video. Alles an einer Stelle. Das bietet TutKit.com – die Kreativflatrate. Das Team beschreibt ihre Seite als“ mit der größten deutschsprachigen Anlaufstelle für Grafik-/Foto & Webinteressierte online … „.  Ich habe deutschsprachig hervorgehoben, denn gerade solche Dinge verstehe ich so einfach besser. Und das man schon seit 2002 auf dem Markt ist, heute auch eine Ausnahme, ich denke man versammelt dort genug Wissen und Erfahrungen um so eine Online-Platform erfolgreich zu betreiben. Aber zurück zu meinem Anliegen. Dort gibt es tatsächlich ein Küchenprogramm – CINEMA 4D-Video-Training – Architektur Küche …

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Glaswolke, Eisberg, Schiff – Frank Gehrys Museum in Paris

Vielleicht plant Ihr eine Reise nach Paris und sucht noch etwas Interessantes und touristisch nicht so überlaufendes. Vielleicht ist meine Empfehlung etwas für Euch. Frank Gehry in Paris Frank Gehry ist einer der bekanntesten Architekten der Gegenwart, Seine Bauwerke sind weltweit bekannt, ich habe seine Bauten in Chicago bewundert und was lag näher, als sich das 2014 in Paris eingeweihte Museum anzusehen. Das Museum liegt am Randes des Stadtpark Bois de Boulogne, was bei Baubeginn zu großen Protesten führte. 2014 fand die Eröffnung statt und die Integration scheint gelungen. Bauherr war ist die Louis-Vuitton-Stiftung, die das Museum mit wechselnden Schauen bestückt. Leider fand gerade keine Ausstellung in dem Gebäude statt, aber allein die Architektur machte den Besuch lohnend. Von weiten sind fast die bunten Glasdächer zu erkennen, die sich schief ineinander verkanten. Angeblich enthält der Bau mehr Stahl als der Eiffelturm, die vielen Holzbalken kommen erst auf den zweiten Blick zum Vorschein. Die zwölf leicht gewölbten, aus über 3500 Glasplatten zusammengesetzte Flächen, die Segeln gleichen, überschneiden sich. Die Architektur erinnere an eine Glaswolke, aber auch an einen Eisberg, wie der Altmeister postmoderner Architektur sein Werk skizziert. „Die Struktur schwebt und ist so leicht wie der Wind“, erklärte Gehry. Im Gebäude kann man sich leicht „verlaufen“, immer wieder …

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Das Wiener „Haus des Meeres“ – eine Fotoreportage von Andreas Zarbock

Heute möchte ich Euch Fotos zeigen, die vor kurzem in Wien entstanden sind. Sie stammen von Andreas Zarbock, der das Museum „Haus des Meeres“ besucht hat. In vielerlei Hinsicht ein interessanter Ort. Dieses Museum ist in einem Flakturm aus dem 2.Weltkrieg untergebracht, den man umfunktioniert hat. Auf 8 Stockwerken findet man nun verschiedene Aquarien (Süßwasser- und Meereswassertiere) und Terrarien, auch über einen Tropenwald, in dem sich kleine Affen frei bewegen, verfügt das Museum. Aber es gibt noch viel mehr zu sehen, schaut selbst. Die frühere Geschichte des Flakturmes kann man in einer gesonderten Ausstellung kennenlernen. Der sogenannte „Leitturm“ – das Flakturmpaar besteht aus dem Leitturm im Esterházypark (Bezirk Mariahilf) und dem Gefechtsturm in der Stiftskaserne (Bezirk Neubau) – in dem sich heute das Haus des Meeres befindet, wurde in der Zeit von Oktober 1943 bis Juli 1944 errichtet-10 Monate Bauzeit! Vom ersten bis zum vierten Stock diente er dem zivilen Luftschutz, wobei sich im vierten Geschoß auch Räume der Reichspost und für das Schnellkommando des Bürgermeisters befanden. Darüber war Militär untergebracht. Auch nach dem Krieg eine wechselnde Geschichte: In den 1950er- und 1960er-Jahren gab es  im Luftschutzkeller, eine unterirdische Jugend-Herberge, Ab 1956 wurde er für das Haus des Meeres umgebaut, das seit 1958 hier seinen Sitz hat. Es gibt auch ein kleines Museum im Bunker, …

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